Einer der wichtigsten, wenn nicht sogar der bedeutendste QRS-Wissenschaftler

Prof. Dr.-Ing. Herbert L. König

Prof. Dr.-Ing. Herbert L. König / TU München / Dr. Fischer AG / QRS Entwickler & Autor mehrerer Fachbücher

Prof. König ist der Miterfinder des QRS und war von 1981 bis 1996 der Projektleiter bei der seinerzeitigen Dr. Fischer AG. QRS basiert auf den von ihm definierten natürlichen, elektromagnetischen Frequenzen sowie seine Arbeit maßgeblich die Frequenzmodulation der QRS-Programme beeinflussten. Leider ist Herr Prof. König 1996 verstorben. Wer über die Wirkprinzipien des Quanten-Resonanz-Systems schreibt, wird unweigerlich auf Prof. König stoßen, der wie kaum ein anderer für die Brücke zwischen klassischer Physik, moderner Biomedizin und elektromagnetischer Umweltforschung steht: Prof. König war nicht nur der wissenschaftliche Wegbereiter des QRS-Systems, sondern auch ein Vordenker in der Erforschung elektromagnetischer Naturfelder – ein Erbe, das bis heute tief in der QRS-Technologie verankert ist. Er ist ohne Zweifel der zentrale, wissenschaftliche Architekt der QRS-Therapie. Seine außergewöhnliche Persönlichkeit war geprägt von interdisziplinärer Weitsicht, wissenschaftlicher Präzision und der tiefen Überzeugung, dass der Mensch ein elektromagnetisches Wesen in einem elektromagnetischen Universum ist.

 

Seine Forschung zur Wetterfrequenz, zur Resonanzbiologie und zur Bioelektrizität ist heute aktueller denn. So leben seine wissenschaftlichen Errungenschaften in der QRS-Technologie weiter. Prof. König war in jungen Zeiten langjähriger Assistent und schließlich der direkte Nachfolger von Prof. Winfried Otto Schumann an der Technischen Universität München. Prof. Schumann hatte 1952 jene elektromagnetischen Wellen beschrieben, die sich zwischen der Erdoberfläche und der Ionosphäre ausbilden und die als Schumann-Resonanzen bekannt sind.

 

Prof. König sorgte dafür, dass die im Quanten-Resonanz-System eingesetzten elektromagnetischen Felder nicht nur sicher, sondern biologisch resonant waren. Die QRS-Frequenzpakete sind durch seine Vorgaben so gewählt, dass sie die körpereigenen Rhythmen ansprechen – insbesondere jene, die in der Alpha-Phase des EEG dominieren. Auch seine Unterscheidung zwischen statistischen und dynamischen Wetterphänomenen floss in das therapeutische Design der QRS-Programme „Vital“ und „Relax“ ein. So basiert das QRS Vitalprogramm auf dem Signaltyp I und wirkt stabilisierend bei wetterbedingten Beschwerden. Zudem wurden spezielle Frequenzfenster gewählt, die das EEG wieder in einen kohärenten Zustand zurückführen können.

 

Der „Signaltyp I“ ist ein von Prof. König eingeführter und wissenschaftlich gültiger Begriff zur Klassifikation natürlicher elektromagnetischer Frequenzen in der Umwelt. Der Signaltyp I beschreibt Frequenzmuster im Bereich von etwa 8 bis 13 Hertz, die durch globale, atmosphärische Entladungen – insbesondere Blitzaktivität bei Schönwetterlagen – im Erde-Ionosphären-Hohlraum erzeugt werden. Das Quanten-Resonanz-System macht sich den Signaltyp I zunutze: Frequenzkompositionen im Vital- sowie Relaxprogramm replizieren gezielt die Frequenzbereiche des Signaltyps I. Ziel ist es, den Organismus in seinen natürlichen Resonanzbereich zurückzuführen, etwa bei: Wetterfühligkeit, Stress, chronischer Müdigkeit und Konzentrationsstörungen.

 

Prof. König stellte dem Signaltyp I noch einen zweiten Typ gegenüber, den Signaltyp II von 0,5 bis 6 Hz, der dem EEG-Delta-Rhythmus entspricht. Der Signaltyp II ist verbunden mit Pathologien wie: Kopfschmerzen, Muskelspasmen, Wetterfühligkeit, Gehirntumoren (Delta-Verstärkung im Wachzustand). Schlechte Wetterlagen, Störungen in der Ionosphäre oder lokale elektromagnetische Belastungen verstärken den Signaltyp II – häufig mit negativen biologischen Effekten.

 

Dr. Fischer betont wiederholt in seinen Schriften, dass die theoretische Fundierung des QRS-Systems ohne die Pionierarbeit von Prof. König nicht möglich gewesen wäre. Die Frequenzmuster, die Anwendungsprogramme und die pulsierende Signalkomposition verdanken ihre präzise biologische Ausrichtung vor allem Prof. König – ohne dabei die Wichtigkeit der Mitarbeit von Prof. Becker unter der von Prof. König zu stellen.

 

Bis zu seinem Tod blieb Prof. König der wissenschaftliche Garant für die Richtigkeit der QRS-Grundlagen. In der letzten Ausgabe von Dr. Fischers Buch „Grundlagen der Quantentherapie“ wird ihm mit einem Vorwort und einer Danksagung posthum Respekt gezollt; „Kein anderer konnte mit derartiger Autorität dafür geradestehen, dass die eingesetzten Magnetfelder zu denen gehörten, die auf der sicheren Seite der Wissenschaft stehen.

 

Zusammengefasst bestand Prof. Königs Lebenswerk darin, die fundamentalen Zusammenhänge zwischen Umweltphysik und Neurophysiologie zu entschlüsseln und für die therapeutische Anwendungen nutzbar zu machen. Ein Zitat von ihm war folgendes: „Die Zukunft der Medizin liegt im elektromagnetischen Dialog mit der Natur“.

 

In seinem Buch „Unsichtbare Umwelt“ entwirft Prof. König ein faszinierendes wissenschaftliches Panorama über die elektromagnetischen Kräftefelder, die uns unaufhörlich umgeben – jedoch meist unbemerkt bleiben. Mit akribischer Messtechnik und interdisziplinärer Weitsicht zeigt Prof. König auf, wie natürliche und technische Felder das menschliche Nervensystem, das Verhalten und sogar das Krankheitsgeschehen beeinflussen können.

 

Dabei geht er weit über klassische Umweltphysik hinaus: Er verbindet Geophysik, Biologie und Neurophysiologie zu einer umfassenden Umweltmedizin und liefert die theoretische Grundlage für das Verständnis von Wetterfühligkeit, Chronobiologie und bioelektrischer Resonanz. Sein literarisches Werk ist die intellektuelle Grundlage für die QRS-Therapie und es gilt als eine der wegweisenden Publikationen zur biologischen Wirkung elektromagnetischer Felder.

error: HINWEIS: Geschützter Inhalt