Magnetfeldtechnologie nach Dr. E. G. Fischer / Prof. Dr. Fischer AG – Institut für Quantenmedizin & Biophysik

Dr. E.G. Fischer / Prof. Dr. Fischer AG / QRS Entwickler & Autor mehrerer Fachbücher

In den 1980er-Jahren begann Dr. E.G. Fischer, ausgestattet mit erheblichem persönlichem Engagement und entsprechenden finanziellen Mitteln, sich intensiv auf dem Gebiet der elektromagnetischen Felder zu beschäftigen. Ohne zu wissen, wohin diese Reise führen würde, begann er gemeinsam mit Medizinern, Physikern und Biophysikern, die damals verfügbaren Magnetfeldsysteme systematisch zu untersuchen. Das Vorhaben entwickelte sich zu einem der  umfassensten Forschungsprojekte und später zu einem der erfolgreichsten Therapiesysteme überhaupt. Zu seinen wichtigsten wissenschaftlichen Weggefährten gehörte Prof. Dr.-Ing. Herbert L. König von der Technischen Universität München. Gemeinsam analysierten sie die zu dieser Zeit am Markt befindlichen Magnetfeldgeräte und stellten sich die grundlegende Frage, ob die von diesen Systemen erzeugten elektromagnetischen Felder tatsächlich in der Lage sind, biologische Prozesse im Organismus positiv zu beeinflussen. Die Ergebnisse dieser Untersuchungen waren zunächst ernüchternd. Die Analysen zeigten, dass viele der damals verfügbaren Systeme nur eine sehr geringe oder gar keine messbare biologische Wirkung entfalten konnten.

 

Das lag nicht daran, dass Magnetfelder grundsätzlich ungeeignet wären, sondern vielmehr daran, dass ihre Signalstruktur mit den biophysikalischen Eigenschaften lebender Systeme inkompatibel war. Aus dieser Erkenntnis heraus entstand schließlich ein entscheidender Ansatzpunkt der späteren QRS-Technologie: das sogenannte Amplitudenfenster. Unter einem Amplitudenfenster versteht man die spezifische Signalform und dessen zeitliche elektromagnetische Impulsdauer. Erst mit dieser biophysikalischen Formelentdeckung, die von Prof. König entwickelt wurde, können Signale von biologischen Systemen „wahrgenommen“ bzw. verarbeitet werden. Das Magnetfeld selbst fungiert im Grunde nur als Transportmittel bzw. Transmitter, weil es ermöglicht, die energetischen Signale kontaktlos in das elektrisch leitfähige Gewebemilieu des Körpers zu übertragen. Der eigentliche „Schlüssel“ zur biologischen Wirkung liegt im Amplitudenfenster sowie in der Frequenzrezeptur der übertragenen Impulse.

 

Eine äusserst gewichtige Rolle spielte auch die Erforschung zur natürlichen elektromagnetischen Umgebung der Erde. Prof. König war Schüler von Prof. Winfried Otto Schumann, dessen Arbeiten zur atmosphärischen Physik zur Entdeckung des sogenannten Schumann-Resonanz-Spektrums führten. Diese Resonanzen entstehen im Hohlraum zwischen Erdoberfläche und Ionosphäre und bilden ein natürliches elektromagnetisches Frequenzmuster der Erde. Diese sogenannten Schumann-Frequenzen, insbesondere der Grundton von etwa 7,8 Hz, liegen bemerkenswert nahe an bestimmten Frequenzbereichen biologischer Systeme. Aus dieser Beobachtung entstand die Idee, ein System zu entwickeln, dessen elektromagnetische Signale sich an solchen natürlichen Frequenzmustern orientieren.

 

Die übertragenen Frequenzen wirken dabei gewissermaßen als Anreger, die dem Organismus Signale liefern, welche den natürlichen Regulationsmechanismen des Körpers ähneln. Die Kombination aus geeigneter Pulsform, einem exakt definierten Amplitudenfenster und biologisch relevanten Frequenzmustern führte schließlich zur Entwicklung jener Signalstruktur, die dann in der QRS-Technologie umgesetzt wurde. Daraus entstand ebenso das Konzept der Quantenmedizin und der Quanten-Resonanz-Therapie – eine Form der niederintensiven pulsierenden Magnetfeldtechnologie nach Dr. E.G. Fischer, die bis heute das Non plus Ultra aller Systeme darstellt. Dem Körper mittels externer Quelle Energie hinzuzugeben, die er selbst nicht mehr in der Lage ist zu produzieren, die er jedoch dringend für die Anregung bzw. Unterstützung der Heilprozesse benötigt, stellt die Grundlagen der Quantentherapie dar, die Dr. Fischer auch in seinem Hauptwerk „Grundlagen der Quantentherapie – Physik, die Medizin von morgen“ ausführlich beschreibt.

 

Wie in allen wissenschaftlichen Arbeiten zum Thema vollkommen unbestritten beschrieben wird, sind physiologische, biochemische und informative Vorgänge im Organismus mit elektrischen Ladungen verbunden. Ionen spielen dabei eine zentrale Rolle – etwa bei der Bildung von Membranpotentialen, bei enzymatischen Prozessen oder in der Regulation des Säure-Basen-Haushalts. Die Erfindung zum QRS-System (z.B. QRS SALUT / QRS 101 Homesystem) basiert auf dem Patent von Dr. Fischer: Vorrichtung zum Transport von Ionen, insbesondere Protonen. Somit ist der Vater des Quanten-Resonanz-Systems Herr Dr. E.G. Fischer. Die QRS-Entwicklung basiert auf seinem Forschungsauftrag und seinem wissenschaftlichen Umfeld, die in der Prof., Dr. Fischer AG organsiert waren.

 

Bei Interesse empfehlen wir Ihnen den Besuch der Website von Dr. E.G. Fischer. Falls Sie Interesse an seiner Literatur haben, können Sie sein Hauptwerk u.a. kostenfrei in vollem Umfang auf dieser Website herunterladen:

 

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